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    Im Psychologischen Arbeitskreis Sicherheit im Straßenverkehr arbeiten Diplom-Psychologen zusammen, die seit Jahren auf dem Gebiet der psychologischen Rehabilitation verkehrsauffälliger Kraftfahrer erfahren sind. Sie alle sind Klinische Psychologen im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und stehen im ständigen fachlichen Austausch (Supervision). Ihrer Arbeit liegt ein psychotherapeutisches Konzept zugrunde, das aus dem “Modell Bielefeld ‘85“ des bisherigen Instituts für Verhaltensmodifikation von Verkehrsauffälligen (IVV) von uns weiterentwickelt wurde.

    Das Behandlungskonzept umfaßt

    1. Eingangsdiagnostik und Indikationsstellung
    - gezieltes Erstinterview/Exploration
    - nach Bedarf testpsychologische Untersuchung
    - Analyse bereits vorliegender Gutachten
    - Klärung der Frage, welche Maßnahmen zur Rehabilitation geeignet sind:
    - Kursteilnahme, Einzeltherapie oder Kombinationen daraus

    2. Kurs-Methodik
    - Vortrag und Diskussion
    - Visualisierung
    - Rollenspiel/Psychodrama
    - schriftliche Information

    3. Kurs-Inhalte
    - Alkohol als Droge und Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit
    - Alkohol und soziale Zwänge
    - Kontrollverlust und kontrolliertes Trinken
    - Selbstvergiftung - Selbstvernichtung
    - Gefährdung durch mangelnde Vor(aus)sicht
    - Gefahren des Restalkohols

    4. Verhaltensmodifikation
    Eine grundlegende Änderung in der Einstellung zum Alkohol, insbesondere zum Thema “Trinken und Fahren“ wird angestrebt durch
    - Erkennen der persönlichen Trinkmotivation
    - Erwerb individueller Vermeidungsstrategien, mentales Training, Selbstsicherheitstraining
    - Formulierung persönlicher Entwicklungsziele und -aufgaben
    - positive Identifikation mit vorbildlichen Kraftfahrern

    5. Einzeltherapie
    - Vertiefung der Einstellungs- und Verhaltensänderungen
    - Aufarbeitung neurotischer Fehlhaltungen und persönlicher Konflikte

    6. Teilnahmebescheinigung
    Die Teilnehmer erhalten eine differenzierte Bescheinigung über die jeweils absolvierten Maßnahmen und ihre dabei erreichte Entwicklung.

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